20.02.2020 – Faschingszeitungsmacher belauscht

Die Macher der Mariakirchner Faschingszeitung trafen sich heute am unsinnigen Donnerstag um die Früchte ihrer monatelangen Arbeit zu bewundern und zu feiern. Denn, sie ist wieder richtig gut geworden. Sie waren froh, dass die Mariakirchner Faschingszeitung pünktlich kam und es ihnen nicht wie den Loamdupfern im letzten Jahr erging.

So konnte ein erster Blick auf die Titelseite geworfen werden, den die FZ-Macher aber noch nicht ganz preisgeben wollen. Die 31. Ausgabe der Mariakirchner Faschingszeitung wird erst am Faschingssamstag verkauft.

Einige Inhalte sickerten jedoch bereits durch.

In der diesjährigen FZ darf man sich über Insiderinformationen und Bildmateriel über den Goaßerlkönig 2020 und hübsche Bilder der erstmalig gekürten Gossalkönigin beim Volxfest Mariakirchen freuen.

In der FZ präsentiert das Kollbachbrückenkommitee eine geniale Idee, damit die Bürger endlich keine Umleitung mehr zwecks weggerissener Brücke fahren müssen. Sie werden begeistert sein. Außerdem lesen Sie die Geschichte vom „Wüstenfass“ beim Volxfest Mariakirchen. Innovative Klimaschutztipps und Weiterbildungsmaßnahmen, Aufgeschnapptes und Unglaubliches.

Es wird aufgeklärt, warum die Aufgaben der Mariakirchener und Sattlerner Feuerwehr neu aufgeteilt wurden und wer in Zukunft für welches Resort zuständig ist. Klar und nachvollziehbar.

Nach dem Maibaumdiebstahl in Sattlern vor zwei Jahren wird in dieser Ausgabe ein Riesenmaibaumschwindel der Mariakirchener mit Beweismaterial aufgedeckt.

Außerdem: Kurzgeschichten vom Mittelalterfest, Pfarrfest, der Vereine, das Staralbum, Neues aus Rom, Frauenbundfasching und zum Schluss: wie ein Bäcker auf kuriose Weise Teil eines Kindergeburtstages wurde und vieles mehr. 32 Seiten mit bunten Bildern, Zeichnungen und Texten.

Zu kaufen ist die Mariakirchner Faschingszeitung ab Faschingssamstag bei der Bäckerei Bittner in Mariakirchen und Arnstorf. Im gesamten Pfarrbereich Mariakirchen verkaufen die „Klinkenputzer“  sie an der Haustüre. Bitte nehmen sie diese freundlich auf und erzählen ihnen am besten gleich wieder Geschichten für die nächste Ausgabe.